Immingerode liegt drei Kilometer südwestlich von Duderstadt und ist verbunden mit Nesselröden, Tiftlingerode, Gerblingerode und dem zum Kreis Worbis in Thüringen gelegenen Böseckendorf.
Immingerode hat 2012 ca. 500 Einwohner. Seit 1.1.1973 ist Immingerode Ortsteil der Stadt Duderstadt.

Die Dorflage reicht bis dicht an das 279 Meter hohe Naherholungsgebiet, dem Pferdeberg, an dessen Westseite die Muse aus den beiden Bächen, der Ike und der Bruche, am Dorfmittelpunkt zur Muse zusammenfließen. Die Gemarkung umfasst 572 Hektar, wovon 372 Hektar Ackerland und 60 Hektar Laubwald sind und der restlichte Anteil aus Garten- und Grünland besteht.

Zu den sich klar im Ortsbild abzeichnenden zwei alten Siedlungsschwerpunkten, die Immingeröder Straße und die Bardowickstraße, sind nach dem 2. Weltkrieg das Siedlungsgebiet Am Pferdeberg und in den letzten Jahren das Neubaugebiet mit den Straßen Am Kirchenholz, Zum Ikental und Berlingeröder Straße im südlichen Teil des Ortes hinzugekommen.

Die bauliche Dominante des Dorfes ist die auf einer Anhöhe gelegene barocke Saalkirche, die weithin sichtbar den Dorfmittelpunkt zu erkennen gibt. Charakteristisch für das Ortsbild sind die weit auseinanderliegenden großen Hofstellen, die von kleinteiligen Hakenhöfen bis hin zu stattlichen Dreiseit- und Vierseithöfen reichen.

Durch vielseitige Ausbaumaßnahmen in Sachen Infrastruktur und Neugestaltung zeigt sich Immingerode heute modern ohne jedoch die traditionellen Werte zu verfälschen.

 

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